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demenz 20 - Sprache

demenz 20 - Sprache

Eine fortschrei­tende Demenz bringt oftmals mit sich, dass Kommu­ni­ka­tion zunehmend Schwie­rig­keiten bereitet. Manche Elemente aus dem Reper­toire vorhan­dener Kommu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­keiten können beein­träch­tigt werden - und dies mitunter in einem erheb­li­chen Maß. Einem dieser Elemente, der Sprache, ist die 20. Ausgabe von demenz-DAS MAGAZIN gewidmet.

Eine Auswahl aus dem Themen­reigen: * „Leichte Sprache“: Kann sie dabei helfen, Verste­hens- und Verstän­di­gungs­pro­bleme zu beheben? * Die Sprache der Demenz und die Sprache der Dichtung: Gibt es da Verbin­dungen? * Vom Reichtum des Dialekts und den Hürden, mit denen er uns im Alltag konfron­tiert * Weg vom reduk­tio­nis­ti­schen Kleben an der vertrauten sprach­li­chen Verstän­di­gung: Inter­ak­tion mit allen Sinnen! * Geschichte in (Lebens-)Geschichten: Wenn dieje­nigen erzählen, die sonst nicht gehört werden usw. usw. usw. usw. * Außerdem gibt es wie immer die beiden Hefte im Heft: demenz.Leben wirft einen Blick auf die Situa­tionen, in denen man mit der „normalen“ gespro­chenen Sprache nicht weiter­kommt. Und zeigt auf, dass damit die Verstän­di­gungs- und Verste­hens­mög­lich­keiten noch längst nicht ausge­schöpft sind. Bausteine.demenz ergänzt dies mit Perspek­tiven aus Sprach­wis­sen­schaft und Medizin. Wir wünschen Ihnen viele neue Einblicke und Einsichten!

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